Dummyarbeit

Dummytraining ist eine tolle Beschäftigung für alle jagd- und apportierfreudigen Hunde.

 

Dabei wird die Arbeit nach dem Schuss nachgestellt, statt echtem Wild benutzt man allerdings Attrappen, die Dummies.

 

Nicht nur für die Retriever-Rassen ist Dummyarbeit eine optimale Beschäftigung. Das Training eignet sich außerdem sehr gut als Jagdersatzarbeit und geht weit über "normales" Apportieren hinaus.


Bei der Dummyarbeit gibt es im Wesentlichen drei Bereiche:   

 

Markierungen 

Der Hund sieht ein Dummy fallen, soll sich die Fallstelle merken und warten, bis er geschickt wird. Dann soll er es möglichst schnell finden und auf direktem Weg zurückbringen. Die Schwierigkeit variiert mit den Entfernungen und dem Bewuchs im Gelände. Später soll sich der Hund auch mehrere Fallstellen merken.

 


Einweisen 

Der Hund hat nicht gesehen wo ein Dummy gefallen ist. Er wird durch Hör-, Sicht- und/oder Pfeifsignale (voran, rechts, links, stopp, back) an die Fallstelle dirigiert. Das Einweisen bezeichnet man auch als die "Königsdisziplin" im Dummysport.    

 

Frei-Verlorensuche 

Der Hund soll ausgelegte Dummys ohne Hilfe des Menschen auf einer bestimmten Fläche finden und selbständig apportieren.

 

 

Wichtige Elemente sind außerdem die sogenannte Steadiness (der Hund soll ruhig warten und nur auf Signal des Menschen starten) und eine zuverlässige Fußarbeit

 

Wechselde Aufgaben in unterschiedlichem Gelände stellen immer wieder neue Herausforderungen an das Mensch-Hund-Team.     

 

Dauer: 8 x 90 min (1x wöchentlich)  Kosten: 120 Euro

max. 4 Teilnehmer pro Gruppe


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